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Umfrage  
23.08.2017

Loyalität deutscher Arbeitnehmer stark ausgeprägt

Dr. Hans-Jürgen Hillmer, BuS-Netzwerk Betriebswirtschaft und Steuern
Die Mehrheit der Arbeitnehmer ist in Deutschland mit dem Arbeitgeber zufrieden (Foto: Antonioguillem/Fotolia.com)
In einer aktuellen Umfrage zeigen sich deutsche Arbeitnehmer mehrheitlich loyal gegenüber ihrem Arbeitgeber und äußern wenig Interesse an einem Jobwechsel.
82 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland geben an, dass sie sich ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen – gut ein Drittel (34 Prozent) sogar sehr. Vor zwei Jahren war die Loyalität noch nicht ganz so hoch – insgesamt fühlten sich 77 Prozent ihrem Arbeitgeber verbunden. Das sind Ergebnisse der am 6. August 2017 präsentierten Jobstudie von Ernst & Young (EY), für die 1.400 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland befragt wurden.

Unternehmen schaffen Anreize: Mitarbeiter setzen daher nicht auf Wechsel

Für Ulrike Hasbargen, Partnerin bei EY, ist die hohe Loyalität der deutschen Arbeitnehmer zu ihrem Arbeitgeber zunächst ein positives Zeichen: „Die Ergebnisse zeigen, dass es den deutschen Unternehmen überwiegend gut geht. Die meisten Beschäftigten müssen sich keine Sorgen um ihren Job machen. Im Gegenteil: Da die Wirtschaft gerade brummt, werden gute Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt rar. Unternehmen tun deshalb inzwischen deutlich mehr für die, die bereits an Bord sind – sei es durch attraktive Arbeitszeiten, Home-Office oder sonstige Anreize. Daher setzen die Mitarbeiter vor allem auf Sicherheit und weniger auf einen Wechsel.”

Allerdings warnt Hasbargen auch, dass zu viel Zufriedenheit schnell in Stillstand umschlagen kann. „Eine dynamische Wirtschaft benötigt einen mobilen Arbeitsmarkt und aufstiegsorientierte Mitarbeiter, aber auch Unternehmen, die den Mitarbeitern genügend Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Dazu gehört auch, dass Karriere und Aufstieg gesamtgesellschaftlich höher bewertet und stärker akzeptiert sein sollten.”

Mehrheit fühlt sich unterbezahlt

56 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland halten sich für unterbezahlt. Im Durchschnitt liegt die Mehrbezahlung, die die Befragten fordern, bei knapp 9,8 Prozent, wobei Frauen mit 10,4 Prozent ein höheres Plus fordern als Männer (9,2 Prozent). Immerhin denken aber auch 43 Prozent, dass sie für ihre Leistung genauso viel verdienen sollten, wie sie bekomme, und ein Prozent der Befragten ist sogar der Meinung, mehr zu erhalten als ihnen eigentlich zusteht.

Insgesamt faires Gehaltsgefüge

Dennoch hält eine Mehrheit von 71 Prozent das Gehaltsgefüge im eigenen Unternehmen für absolut oder überwiegend fair, wobei in der Studie unklar bleibt, woher die Mitarbeiter das unternehmensinterne Gehaltsgefüge kennen. Als problematisch empfinden die Arbeitnehmer hingegen die Einkommensverteilung in Deutschland insgesamt: Nur 24 Prozent halten sie für absolut oder überwiegend gerecht, 25 Prozent bezeichnen sie sogar als absolut ungerecht.

Wird die Akzeptanz mit dem Lohntransparenzgesetz brüchig?

Das Gehaltsgefüge im eigenen Unternehmen werde trotz empfundener Unterbezahlung weitgehend akzeptiert. Hasbargen räumt aber ein, dass im eigenen Unternehmen oft der Vergleich fehle. Hier könne das Lohntransparenzgesetz, das 2018 in Kraft treten wird, zu neuen Herausforderungen führen. Sie empfiehlt daher den Personalabteilungen, heute schon alles dafür zu tun, ein transparentes und nachvollziehbares Gehaltsgefüge zu etablieren. Anders sei das Gerechtigkeitsempfinden bei der Einkommensverteilung in Deutschland: „Hier sorgen sicherlich auch öffentlich bekanntgewordene Gehälter oder Abfindungen von Top-Managern für ein weitgehendes Unrechtsgefühl.”

Weniger Aufstiegsmöglichkeiten bei nachlassendem Karrierewillen

An Aufstiegsmöglichkeiten mangelt es derzeit offenbar: Nur 40 Prozent der Befragten sehen für sich im eigenen Unternehmen Karrierechancen – das sind sieben Prozentpunkte weniger als noch vor zwei Jahren. Vor allem Frauen kommen irgendwann auf der Karriereleiter nicht voran: Nur 37 Prozent von ihnen sehen entsprechende Möglichkeiten, während es bei den Männern immerhin noch 44 Prozent sind.

Allerdings ist der Wunsch nach Karriere im eigenen Unternehmen auch deutlich weniger ausgeprägt als noch vor zwei Jahren. Während 2015 noch bei einer Mehrheit der Männer (58 Prozent) der Wunsch nach mehr Karrierechancen bestand, wünscht sich derzeit nur eine Minderheit von 38 Prozent entsprechende Möglichkeiten. Auch bei den Frauen ist der Wunsch nach Karriere spürbar zurückgegangen. Nach 49 Prozent im Jahr 2015 beträgt der Anteil an Frauen, die sich mehr Aufstiegsmöglichkeiten wünschen, derzeit nur 31 Prozent.

HR-Compliance

Mit der Frage, welche Rolle das Personalmanagement in der Compliance-Kommunikation spielt, beschäftigt sich Dr. Harald Schloßmacher in dem Kapitel HR-Compliance. Die Rolle des Personalmanagements in der Compliance-Kommunikation unter Berücksichtigung arbeitsrechtlicher Fragestellungen, erschienen in dem Band Compliance-Kommunikation von Herausgeberin Dr. Katharina  Hastenrath. 

(ESV/ps)
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