COMPLIANCEdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Home
    • Nachrichten
    • Top Themen
    • Rechtsprechung
    • Neu auf
  • Inhalt
    • eJournals
    • eBooks
    • Rechtsprechung
    • Arbeitshilfen
  • Service
    • Infodienst
    • Kontakt
    • Stellenmarkt
    • Veranstaltungen
    • Literaturhinweise
    • Links
  • Bestellen
  • Über
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
    • Benutzerhinweise

Suche verfeinern

Nutzen Sie die Filter, um Ihre Suchanfrage weiter zu verfeinern.

Ihre Auswahl

  • nach "2014"
    (Auswahl entfernen)

… nach Suchfeldern

  • Inhalt (682)
  • Titel (36)

… nach Dokumenten-Typ

  • eJournal-Artikel (266)
  • eBook-Kapitel (263)
  • News (153)
  • eBooks (4)
Alle Filter entfernen

Am häufigsten gesucht

Compliance Governance Rechnungslegung Banken Kreditinstituten Analyse Instituts PS 980 Bedeutung Revision Berichterstattung Unternehmen deutschen Institut Grundlagen
Instagram LinkedIn X Xing YouTube

COMPLIANCEdigital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG

Suchergebnisse

686 Treffer, Seite 13 von 69, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Externes Risikoreporting

    Prof. Dr. Michael Dobler
    …Unternehmen, in: IRZ 2010, S. 561–567 für Österreich; Hassan, M. K. (2009): UAE corporations-specific characteristics and the level of risk (Fortsetzung auf… …. 457–465. Ferner schaffen IFRS 12 und IFRS 13 erweiterte Risikopublizitätspflichten für nach IFRS bilanzierende Unternehmen. Michael Dobler 672… …einer strikten Risikopublizitätspflicht bei allen Unternehmen zu (schwach) höheren Kapitalkosten gegenüber einem System freiwilliger Risikopublizität… …in ein institutionelles Umfeld eingebunden. Bereits bezogen auf die jährlich zu leis- tende Risikopublizität deutscher Unternehmen können die… …und auf Konzern- ebene, wenn ein solches Unternehmen in den Konzernabschluss einbezogen ist. Eine spezielle Schutzklausel, die das Unterlassen der… …Lagebericht durch das Bilanzrechtsreformge- setz, WPg 2005, S. 1149–1154. Daneben haben bestimmte Unternehmen eine Entsprechenserklä- rung in den… …zur Gestaltung eines lagebe- richtsähnlichen Management Commentary gibt,21 sind deutsche Unternehmen, die einen IFRS-Abschluss erstellen, nicht von der… …Unternehmen ausgesetzt ist. Die breiteste Abdeckung von Risikoarten folgt aus IAS 37; wie detailliert die von den IFRS geforderten Risikoangaben sind… …verpflichtenden Anwendung von IFRS in den Konzernabschlüssen kapital- marktorientierter Unternehmen mit Sitz in der EU und der Anerkennung von IFRS- Abschlüssen… …ausländischer Emittenten durch die SEC haben die US-GAAP in der deutschen Bilanzierungspraxis an Bedeutung eingebüßt. Dennoch erstellen einzel- ne Unternehmen…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikogerechte Kapitalkostensätze als Werttreiber

    Dr. Werner Gleißner
    …, W./Wolfrum, M. (2008): Eigenkapitalkosten und die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen: Relevanz von Diversifikationsgrad und Risikomaß, in: Finanz… …: Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen - die Berücksichtigung von Insolvenzwahrscheinlichkeiten, in: BewertungsPraktiker 1/2011, S. 12–22. 0 FKk ( )(… …Kapitalkosten und Unternehmenswerten he- rangezogen werden können. Gezeigt wird dabei insbesondere wie hier – offenkun- dig rational – im Unternehmen verfügbare… …Unternehmen, in: Bewertungspraktiker 4/2009, S. 12–23 und Gleißner, W. (2011): Wertorientierte Unternehmensfüh- rung und risikogerechte Kapitalkosten… …Wissenschaftsverlag, 2004 zu den Grundlagen und Gleißner, W./Wolfrum, M. (2008): Eigenkapital- kosten und die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen: Relevanz von… …: Eigenkapitalkosten und die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen: Relevanz von Diversifikationsgrad und Risiko- maß, in: Finanz Betrieb, 9/2008, S. 602–614. ( )… …Korrelation der Ergebnisgröße zu den kumulierten Ergeb- nissen der Unternehmen im Marktportfolio; in Anlehnung an das CCAPM siehe Lucas, R. (1978): Asset Prices… …: Eigenkapitalkosten und die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen: Relevanz von Diversifikationsgrad und Risikomaß, in: Finanz Betrieb, 9/2008, S. 602–614. 19… …Unternehmen und KMU im Kontext der Unternehmensbewertung, in: CFB 6/2012, S. 312–318, das ergänzend auch die Konsequenzen des Ratings zeigt. 22 Da ein Investor… …sich entscheiden kann, ob er ins Marktportfolio oder ins Unternehmen investiert, ist es sinnvoll anzunehmen, dass er für beiden Investitionen dasselbe…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko- und wertorientiertes Asset-Liability-Management in Industrie- und Handelsunternehmen

    Dr. Thilo Grundmann
    …der Europäischen Währungsunion sowie Basel II für in Deutschland ansässige Unternehmen nen- nenswert zugenommen haben, in einem Unternehmen wesentlich… …entwickeln und herauszuarbeiten, welches die Kernkompetenzen sind, über die ein Unternehmen verfügen sollte, um ein ALM erfolgreich durchführen und in der… …ein ALM-System die in einem Unternehmen bestehenden Zins- und Liquiditätsrisiken möglichst transparent darstellen und die Auswirkun- gen von Maßnahmen… …und wertorientiertes Asset-Liability-Management in Unternehmen 743 Zielgröße zu verstehen, während für die Zins- und Liquiditätsrisiken Limite vorzu-… …von Risiken in ihrem Zusammenwirken zu beurteilen, könnte folglich von dem jeweiligen Unternehmen nur unzureichend er- füllt werden. Ein solches… …Analysen mit einzubeziehen, da auch die Barwerte der nicht zinstra- 3 Vgl. hierzu u.a. Wiedemann, A./Hager, P. (2004): Zinsrisiko in Unternehmen: Die… …, München, S. 9ff. sowie Wesenberg, T. (2005): Zinsri- sikomanagement, in: Priermeier, T. (Hrsg.), Finanzrisikomanagement im Unternehmen, München, S. 103ff… …. Risiko- und wertorientiertes Asset-Liability-Management in Unternehmen 745 genden Aktiva und Passiva (mindestens4) über die Höhe der fristenkongruenten… …Marge Risiko- und wertorientiertes Asset-Liability-Management in Unternehmen 747 Aktiva des Umlaufvermögens die jeweiligen Umschlagshäufigkeiten6… …Zinsrisikos Das mit der Investition und Finanzierung von Unternehmen verbundene Zinsrisiko lässt sich grundsätzlich in ein Cashflow- und ein Barwert-Risiko…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“: Kernfragen des strategischen Risikomanagements

    Dr. Werner Gleißner
    …Die Risikopolitik und Strategisches Risikomanagement . . . . . 717 3. Bewältigung strategischer Risiken und „Robuste Unternehmen“ . . . . . . . 719… …3.1 Notwendigkeit und Ansatzpunkte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 719 3.2 Unsicherheit erfordert „Robuste Unternehmen… …. Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“: Kernfragen des strategischen Risiko- managements1 Werner Gleißner 714 1. Einleitung und… …Problemstellung Von besonderer Relevanz für ein Unternehmen sind die sog. „strategischen Risi- ken“. Als strategische Risiken bezeichnet man diejenigen Risiken, die… …möglicher, letztlich nicht sicher vorhersehbarer Umfeldkonstella- tionen zu gewährleisten. Unternehmen, die sich auch durch ein derartiges „passi- ves“ und… …: Risikocontrolling in Nicht-Finanzunternehmen, Lohmar 2006, S. 221. Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“ 715 Aufgrund der oben… …Schwachpunkt bei der Unternehmensbewertung, in: Finanz Betrieb, 4/2005, S. 217–229 und Gleiß- ner, W. (2011): Grundlagen des Risikomanagements im Unternehmen, 2… …Unternehmensstrategie, Risikopolitik und „Robuste Unternehmen“ 717 Eine wertorientierte Unternehmensführung ist ein gezieltes Management von Chancen und Gefahren… …können. 2. Welche Kernrisiken soll das Unternehmen selbst tragen? Ein konsequenter Transfer von „peripheren Risiken“, die nicht für den Erfolg des… …„Robuste Unternehmen“ 719 Startpunkt aller Aktivitäten im Risikocontrolling und im strategischen Risikoma- nagement ist offenkundig die Identifikation der…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Die Bedeutung von Risiken im Kontext des Ratings

    Dr. Martin Bemmann
    …Unternehmensrating wird die Wahrscheinlichkeit bestimmt, mit der ein Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums, typischerweise ein Jahr, aus- fällt. Als… …berücksichtigt werden:1 1. Die aktuell im Unternehmen vorhandenen Überschuldungs- und Zahlungsunfä- higkeitspuffer (Eigenkapital, liquide Mittel/ liquidierbares… …des Unternehmen) aber recht gut beschrieben werden können. Risiken, die dritte Determinante der Ausfallwahrscheinlichkeit, werden hinge- gen von den… …Strategie- und Risikoberatung für kleine und mittlere Unternehmen, ifo Dresden berichtet, 3/2003, S. 26–36;Gleißner, W./Leibbrand, F. (2004): Der neue… …(branchen-)durchschnittlichen Risikoposition des Kreditnehmers ausgehen. Unternehmen mit unterdurchschnittlichen Risiken werden durch diese Vorgehensweise tendenziell zu schlecht… …und Unternehmen mit überdurchschnittlichen Risiken tendenziell zu gut bewertet. Dies hat negative Aus- wirkungen auf die Trennschärfe der Ratingmodelle… …der Banken und beeinträchtigt damit deren Fähigkeit, ihre Kreditrisiken zu steuern und risikogerecht zu bepreisen. Letzteres setzt den Unternehmen… …darüberhinaus ökonomische Fehlanreize, da risi- komindernde Handlungen der Unternehmen (von denen insbesondere die Fremd- kapitalgeber profitieren) von den Banken… …, dass sämtliche für die je- weiligen Unternehmen relevanten Risikofelder systematisch analysiert werden können. Der Nachteil dieses Verfahrens sowie… …aufbereitet werden können. 2 Siehe Blum, U./Leibbrand, F. (2003): Rating als Strategie- und Risikoberatung für kleine und mittlere Unternehmen, ifo Dresden…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Spieltheorie: Das Rechnen mit dem Unvorhergesehenen

    Dr. Volker Bieta
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Anforderungen und Grundlagen der Risikomanagement-IT-Systeme

    Dr. Werner Gleißner, Frank Romeike
    …großen global agierenden Unternehmen sind die notwendige Ef- fizienz der Risikomanagementprozesse und die Qualität der Risikomanagementin- formationen nur… …mit geeigneten IT-Systemen erreichbar. Ein IT-gestütztes Risiko- management wird immer mehr zu einem strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Ein… …Informationen Werner Gleißner und Frank Romeike 806 2. Die IT-gestützte Umsetzung des Risikomanagements: Aufgaben im Überblick Immer mehr Unternehmen gehen… …angewandt werden, die auch recht- zeitig erkannt wurden. Die Identifikation kann je nach Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven erfolgen; beispielsweise… …chungsszenarios analysiert werden. Es kann beispielsweise überprüft werden, ob das Unternehmen auch im „Worst-case“-Fall in der Lage ist, die notwendigen fi-… …möglichst dezentral im Unternehmen verankert sein muss, um möglichst viele relevante Informationen zu bekommen. Es muss also möglich sein, von… …Unternehmen, Loseblattsammlung, Augsburg 2001/2004. Werner Gleißner und Frank Romeike 814 wältigungs- Maßnahmen (beispielsweise Sprinklerung oder Hedging)… …somit auch eine Vielzahl vergleichbarer Anforderungen an die Unternehmen. Um die Bewältigung dieser Aufgaben mög- lichst effizient zu gestalten, liegt es… …Navigationsinstrument zur Zu- kunftssicherung, das dabei hilft, ein chancen- und risikoorientiertes Management im Unternehmen zu verankern. Quellenverzeichnis sowie… …, W./Grundmann, T. (2004): Innovative IT-Lösungen für das Risikomanagement (2002), in: Gleißner, W. [Hrsg.], Risikomanagement im Unternehmen, Loseblattsamm- lung…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    IT-gestütztes Risikomanagement mit Hilfe von Risikomanagementinformationssystemen

    Prof. Dr. Roland Franz Erben, Dr. Marcus Pauli
    …sowohl das Eigen- interesse der Unternehmen, als auch der externe Druck durch Aufsichtsbehörden, Kontrollorgane oder andere „Stakeholder“ zur Einrichtung… …Unternehmen auf die Programme wie MS Excel. 15 % setzen gar keine Software ein. Bei mittelständischen Unternehmen ist die Si- tuation ähnlich.3 1.2 Komplexität… …als Ursache steigender Risiken Diese offensichtlichen Vorbehalte vieler Unternehmen gegenüber RMIS erscheinen umso unverständlicher, wenn man sich die… …nur im Bereich des Risikoma- nagements) vor Augen führt. Unternehmen sind zielgerichtete, offene und hochgradig komplexe sozioökono- mische Systeme… …Unternehmensumfelds und seiner internen Strukturen können diese Elemente und Beziehungen – und da- mit zwangsläufig auch das System „Unternehmen“ insgesamt – außerdem… …paribus ein steigendes Risiko für Unternehmen zur Folge.8 1.3 Informationsdefizite als Charakteristikum des Risikomanagements Die steigende Komplexität… …Verarbeitung in allen Unternehmen nur be- grenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen, wird von dem subjektiven Informations- bedarf wiederum nur ein relativ… …Position bereits als ei- genständige Funktion im Unternehmen, häufig ist sie allerdings dem Finanz- oder Revisionsbereich zugeordnet. Die skizzierte… …ähnliches Phänomen lässt sich häufig in Unternehmen beobachten: Lokal sind Veränderungen oder Probleme häufig schon frühzeitig erkannt und wer- den als… …belegen.23 Be- zogen auf ein Unternehmen dient ein RMIS dazu, jenes unorganisierte, weit ver- streute und individuelle Wissen systematisch zu erfassen, zu…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risiko und Unternehmenswert: Am Beispiel der Bewertung einer M&A-Transaktion

    Dr. Werner Gleißner, Marco Wolfrum
    …, dass zum Verkaufszeitpunkt das betrachtete Unternehmen eine ab dann im volks- wirtschaftlichen Durchschnitt liegende Zukunftsperspektive aufweist – was… …Vorsicht angebracht. Die Multiplikatorverfahren zeigen bestenfalls lediglich, welcher Preis für ein Unternehmen voraussichtlich heute am Markt erzielbar ist… …werden. 9 Vgl. Gleißner, W. (2011): Grundlagen des Risikomanagements im Unternehmen, 2. Aufl., Vahlen München 2011 und das Kapitel zur Risikoaggregation… …, http://www.econ.yale.edu/~shiller/data/ie_data.xls, Stand: 28.04.14. 12 Gleißner, W. (2011): Grundlagen des Risikomanagements im Unternehmen, 2. Aufl., Vahlen Mün- chen 2011. Abbildung 1… …Marktrendite aufbaut und damit auch anwendbar ist, wenn – bei nicht börsennotierten Unternehmen keine historischen Aktienkursrenditen als Grundlage für die… …Unternehmensbewertung, Olden- burg Verlag, München 2004 und Gleißner, W./Wolfrum, M. (2008b): Eigenkapitalkosten und die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen… …. Gleißner/Kamaras/Wolfrum (2008)). Ausgehend von den Einschätzungen hinsichtlich des möglichen Rückflus- ses aus dem Unternehmen sind nun zwei Sichtweisen möglich. Ist ein… …mög- licher Kaufpreis P für das Unternehmen bekannt, kann bewertet werden, ob die Handlungsoption des Kaufs des Unternehmens sinnvoll ist, also einen… …die Bewertung nicht börsennotierter Unternehmen: Relevanz von Diversifikationsgrad und Risikomaß, in: Finanz Betrieb 9/2008, S. 602–614. i EXITP… …Eigenkapital- ausstattung besteht, der sofort nach dem Kauf in das Unternehmen eingesetzt wird (vgl. hierzu Gleißner, W./Kamaras, E./Wolfrum, M. (2008)…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Praxishandbuch Risikomanagement

    Risikoaggregationsmodell bei einer Matrixorganisation – am Beispiel der Hilti AG

    Dr. Werner Gleißner, Peter Jussel, Marco Wolfrum
    …bewährt, als Ausgangspunkt Planungsmodelle zu verwenden, die im Unternehmen ohnehin für „traditionelle“ Planungsaufgaben verwendet werden – und auf diese… …Bilanz. Besondere Herausforderungen bei der modellmäßigen Beschreibung eines Unter- nehmens ergeben sich oft gerade dann, wenn das Unternehmen durch seine… …zunächst kurz auf die Zielsetzung eingegan- gen, bevor das Risikoaggregationsmodell der Hilti AG beschrieben wird. Ein Unternehmen ist einer Vielzahl von… …planungsmodell andererseits. Risikoaggregationsmodelle von Unternehmen, die in Matrixform organisiert sind, müssen diese Organisation ebenfalls abbilden und er-… …Gleißner, W. (2011): Grundlagen des Risikomanagements im Unternehmen, 2. Aufl., Vahlen München 2011 Gleißner, W./Wolfrum, M. (2014): Bewertung und…
    Alle Treffer im Inhalt anzeigen
◄ zurück 11 12 13 14 15 weiter ►
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Zeitschrift für Corporate Governance        Consultingbay        Zeitschrift Interne Revision        Risk, Fraud & Compliance

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück