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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Merkmale und Ziele der Stakeholder- Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …Unternehmenskommuni- kation wird häufig gefordert, sie solle „das Unternehmen und seine Leistungen dar- stellen“. Hier geht es also darum, zu zeigen, wer man ist und was… …im Unternehmen eine zentrale Instanz geben muss, die im Sinne einer Ganzheitlichkeit die Fäden der Unternehmenskommuni- kation fest in den Händen hält… …. In größeren Unternehmen ist dafür der „Head of Corporate Communications“ verantwortlich, ansonsten wird die Funktion meist von einem Mitglied des wie… …eine Rangfolge der Stakeholder aufgestellt werden. Welchen Sta- keholdern sollte man sich insbesondere widmen? Das Unternehmen definiert damit seine… …auf das eigene Unternehmen mit hoher Gesprächsbereitschaft und könnten somit Kandidaten für eine „strategische Partnerschaft“ sein. Die Kommunikation… …nennen, weil sie über ein Machtpotenzial gegenüber dem Unternehmen verfügen, ohne besondere Offen- heit an den Tag zu legen. Für diese Gruppe ist nach… …wird z.B. ein Unternehmen sehr wohl unterscheiden zwischen „dem Kunden“, dem man im Rahmen des funktionierenden betrieblichen Systems durch- aus… …das Unternehmen.  Ehrlichkeit bedeutet, dass Mitteilungen nicht verfälscht werden, um gegenüber den Stakeholdern eigene Ziele durchzusetzen. Die… …, die geübt werden will. Die deutschen Unternehmen arbeiten hart daran. In den 30 DAX-Unternehmen, gleichsam die Speerspitze der deutschen Bewegung zu… …vermag „Kommunikation“ zu leisten, wenn sich ein Unternehmen den Erwerb von Vertrauenswürdigkeit als Ziel seines Stakeholder-Managements gesetzt hat? Am…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zum Schluss: Sprache als „Ressource“

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …etwas vertieft zu werden. Unternehmen werden vom so genannten „Resource- based View“  anknüpfend an EDITH PENROSE (1959)  als einzigartige Bündel von… …ein Unternehmen so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist beeindruckend, wie viel Energie Unternehmen heutzutage im Marketing aufwenden… …wahrgenommen zu werden. Die Sprache wurde als Ressource bislang noch kaum entdeckt. Anders ist nicht zu erklären, warum so viele Unternehmen den be- quemen Weg… …, von „Absicht“ zu „Strategie„ und so fort) eine breitere Akzeptanz erhoffen. Dieses „breiter“ macht viele Unternehmen nicht nur langweiliger, sondern… …man schweigen“. Das schweigende Unternehmen wäre natürlich dem Untergang geweiht in einer Zeit, in der sich jeder immer wieder und immer öfter Gehör… …abzustreifen, um sowohl als Unternehmen wie auch im Unternehmen nicht nur gehört, sondern auch verstanden zu werden.…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zum Auftakt: Rationalität, Intuition und Sprache

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …1 1. Zum Auftakt: Rationalität, Intuition und Sprache Alle Versuche, Organisationen im Allgemeinen und Unternehmen im Besonderen bewusst „zu… …damit Unternehmen intuitiv geschehen und erst im Nachhinein „rational“ argumentiert werden, waren es erst die jüngeren Ergebnisse der Neurowissenschaft… …Unternehmen stattgefunden haben, als Basis für die Untersuchung genommen. Dadurch ist der Wiedererkennungswert für Praktiker sicher höher und es werden… …Schlussfolgerungen für die Unternehmens- praxis zu ziehen. Das Buch schließt mit einem Appell, Sprache als Ressource zu sehen, die Unternehmen  im Verbund mit…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …145 9. Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe „Die Führungskräfte der 500 größten deutschen Unternehmen halten im Jahr… …Verkäuferschulung blieb hingegen klassisch sen- derorientiert, was im Unternehmen zu beträchtlicher Verwirrung führte. Was sich in den Köpfen der Menschen abspielt… …, wenn sie an Kommunikation denken, prägt auch die Kommunikation in und zwischen Unternehmen. Deshalb möchten wir zu Beginn der Untersuchung mündlicher… …, dass die Betei- ligten unterschiedliche Konzeptualisierungen darüber haben, wie Kommunikation im Unternehmen funktioniert. Diese individuellen… …von den Menschen in Unternehmen verinnerlicht wurden, mögen ei- nige Interviewausschnitte verdeutlichen. In Interviews zum Thema, was denn für sie… …können. Darüber wird in dieser Konzeptualisierung übersehen, dass gerade in Unternehmen sehr ungleiche Bedingungen für die Aus- handlung einer Situation… …Konzeptualisierungen beruhenden Bewertungen unterworfen würden. Dies könnte auch mögliche Konse- quenzen für die Schulung von kommunikativen Fertigkeiten in Unternehmen… …metakommunika- tiver Reflexion geschaffen. Notwendige, wenn auch widersprüchliche Anforde- rungen an Unternehmen, etwa Flexibilität und Stabilität, könnten so… …kleinen Computernetzwerk- unternehmen mit Sitz in Wien (daher auch die teilweise dialektale Sprachfärbung). Die handelnden Personen sind: Gustav… …von Unternehmen. Der ziemlich chaotische Verlauf dieses Gesprächs scheint ineffizient und wenig effektiv. Umgekehrt dient das vordergründige „Chaos“…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Schriftliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …Kunden  egal ob kaufende oder potenzielle  einen Anspruch, z.B. auf Qualität und Zuverlässigkeit, gegenüber dem Unternehmen geltend machen können, dann… …„Alltagstheorien“ darüber zurechtgelegt haben, was „gute“ und „misslungene“ Werbung ausmacht. In Unternehmen gibt es dann unzählige „Werbeexperten“, die auf die… …widerspiegeln. 10.1 Wenn „Normen“ kommuniziert werden sollen Unternehmen haben immer mehr als nur ein Interesse zu bedienen. Sie können da- bei schwerlich… …später wird das Unternehmen jedoch von den Interessen wieder eingeholt. Interessen könnte man am zweckmäßigsten als „Ziele mittlerer Reich- weite“… …. Unternehmensphilosophie Die OTTIMO AG ist ein Familienunternehmen, und möchte es auch bleiben. OTTIMO ist ein dezentralisiertes Unternehmen. Und wir setzen unser ganzes… …Loyalität. Unter Integrität versteht man Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und absolute Offen- heit in der Kommunikation, die das Unternehmen betreffen. Gute… …Bestes im Unternehmen gibt. Aufgebaut auf die Integrität und Loyalität unserer Mitarbeiter, möchte OT- TIMO weiter wachsen. Einerseits um den Erfolg… …, ersetzt. Dadurch wird sprachlich eine Gemeinsamkeit zwischen MitarbeiterInnen und Unternehmen hergestellt, die im ersten Absatz noch als Opposition „Bank… …, dass sie im Unternehmen nach klaren und einheitlichen Grundsätzen geführt werden. 1. Führung ist in ihrem Wesen immer eine Beziehung zwischen Menschen… …hier ein Unternehmen, das sich nicht an moralischen Verpflichtungen von Einzelpersonen, sondern an gesellschaftlich allgemein anerkannten Werten…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Die „Arenen“ der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …wird in der internen, der Markt-, der Finanz- und der öffentlichen Arena (siehe Abb. 8.1) dann kommuniziert, wenn sich das Unternehmen unmittelbar an… …Ansprüche an das Unternehmen besitzen (man denke z.B. an „die Medien“ mit ihrem gesell- schaftlichen Auftrag), muss das Unternehmen auch sie adressieren… …Unternehmensmitgliedern eingeleitet, aufgenommen oder weitergeführt werden kann, ist in der internen Arena „das Unternehmen“ viel enger definiert. Darunter können… …verhalten der Vorgesetzten ein gegenseitiges Verstehen unmöglich machen. Erstaunlich ist, dass es so wenige Unternehmen gibt, die das „Vertrauen“ (siehe… …Unternehmen im Allgemeinen ebenso groß wie ihre Wachsamkeit gegenüber widersprüchlichen Mitteilungen. Wenn dann etwa die Lokalzeitung über eine… …, sondern vielmehr anonyme Märkte und später Markt- segmente. Heute zwingt der schärfere Wettbewerb die Unternehmen ihr Angebot zu individualisieren und  so… …Management der Produktmarken und den Marketing-Mix verantwortlich Die „Arenen“ der Stakeholder-Kommunikation 135 ist, oder „das Unternehmen“, das… …„integrierten Unternehmenskommunikation“ verwei- sen zu Recht auf die negativen Folgen einer widersprüchlichen Kommunikation, z.B. wenn das Unternehmen Signale… …Kundendienst in den Vordergrund rückt während das Unternehmen schon versucht, dem Kunden die Vorzüge des „Do-it-yourself“ nahe zu bringen. Ein ähnliches… …Netzwerken einen ganz besonderen Wert für das Unternehmen schaffen. Ein Multiplikator beeinflusst durch seine Glaub- würdigkeit, die etwa auf seiner Kompetenz…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Unternehmensführung im Umbruch – Warum Kommunikation noch nie so wichtig war

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …Unternehmen hinter der Entwicklung immer turbulenter werdender Umfelder nach. Die Denkweise des „Sowohl-als-auch“ sieht hingegen in einem Balancieren zwischen… …Gegensätzen die Chancen steigen, Unternehmen handlungsfähiger, lernfähiger und signalempfindlicher zu machen. Dieses Balan- cieren ist kein stilles… …lenken. Als Stakeholder werden jene Bezugsgrup- pen eines Unternehmens bezeichnet, die Ansprüche an das Unternehmen stellen und oder deren Interessen in… …irgendeiner Weise mit dem Unternehmen verbunden sind. Sie prägen die vielfältigen „Welten“ eines Unternehmens (siehe Abb. 2.1). Welche der Stakeholder vom… …Unternehmen als relevant zu betrachten sind, hängt vom Einzelfall ab. Die Entscheidung darüber ist immer riskant und muss daher lau- fend an den sich… …Vorgang, vielmehr sind Unternehmen ständig auf der Suche nach Weltsichten, die es ihnen ermöglichen, erfolgreich zu agieren (HEJL/STAHL, 2000)… …Stakeholder noch außerhalb des Unternehmens steht oder sich im Unternehmen befindet. In der Softwareentwicklung etwa arbeiten immer mehr Ex- perten als… …Freelancer oder „E-lancer“. Gehört nun jemand, der vielleicht zu 40 % seiner Zeit für das Unternehmen arbeitet, zum Unternehmen oder nicht? Wo soll man etwa… …sind? (LEHKY 2011) Die Grenzen zwischen Unternehmen und ihrer Stakeholder-Umwelt verschieben sich ständig. Wir haben es heute bei Unternehmen mit einer… …Opportunisten, erwirtschaften vertrauenswürdige Unternehmen im Laufe der Zeit ein Reputationskapital. Es speist sich aus den im Zeitablauf kumulierten…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Metaphern als Mittel der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …ist von uns gegangen“ oder „Freistellung“ (statt Kündigung) „Nullwachstum“, „Entsorgung“. Für die Kommunikation in und zwischen Unternehmen sind… …sind die stehenden Metaphern. Sie sind da- für verantwortlich, dass Kommunikation in und zwischen Unternehmen so oft ste- reotyp und abgedroschen wirkt… …gestaltet werden können. Je nach Wahl werden unterschiedliche Aspekte in den Fokus gerückt. MORGAN (1986) nennt als Beispiele das Unternehmen als… …damit verbun- den sind die für die Kommunikation in und zwischen Unternehmen so wichtigen „mentalen Modelle“, sodass im Folgenden dem Zusammenhang… …solchen Situation zu befreien. Ein mittelständischer Unternehmer, der sein Unternehmen stärker auf Metaphern als Mittel der Stakeholder-Kommunikation… …den meisten Unternehmen ebenso wenig hinterfragt wie jene des „oben – unten“. In diesem Fall spaltete sie jedoch das Unternehmen in zwei Teile, die… …Teufelskreis, dem das Unternehmen erst entkam, als es durch Job-Rotation und die Einrichtung gemischter „Kunden- teams“ auch Abschied von der anscheinend so… …großen Unternehmen gelingt, Lernprozesse in Gang zu bringen, um aus solchen Erstarrungen auszubrechen. So nutzten etwa SHELL (seit den 1970er Jahren)… …der Kommunikation in und zwischen Unternehmen werden Metaphern aus viel- fältigen Gründen eingesetzt. Sie sollen die Kommunikation erleichtern, indem… …ger“, „Sie ist Musterschülerin“, „Sie geht voll und ganz in ihrer Aufgabe auf“, „Sich ein anderes Unternehmen einverleiben“. Im Konsumgütermarketing…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Was ist überhaupt „Kommunikation“ und wie kommt sie zustande?

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    … Mitarbeiter, Führungskräfte, Kunden, schlichtweg alle, die beson- dere Interessen oder gar Ansprüche an das Unternehmen geltend machen kön- nen … …auf der Hand. Vieles, was in Unternehmen als „Information“ gedacht ist, bleibt für die Ad- ressaten ein Rauschen. Daran kann man sich gewöhnen wie an… …wie kommt sie zustande? 34 lungen, Medienangebote und „Aktanten“ (z.B. die handelnden Personen in einem Unternehmen) mitberücksichtigt werden… …nen Begriff überrascht es nicht, dass die Auffassungen von Kultur im Zusammen- hang mit Organisationen (und damit Unternehmen) uneinheitlich sind. Auf… …von Unternehmen untersuchte. Seine sechs (nicht unumstrittenen) Kulturdimensionen lauten: Individualismus versus Kollekti- vismus, Maskulinität versus… …„machbar“ sei, dass also eine Organisation oder ein Unternehmen durch die explizite Einfüh- rung einer „gemeinsamen Kultur“ gestalt- und steuerbar ist. Der… …scheinlichkeiten hantieren. Dies fällt jedoch den meisten schwer. Es lebt sich in einer Führungsposition leichter mit der Illusion, das Geschehen im Unternehmen… …„Feindbildes“, das eventuell mit einer eigenen „Hymne“ unterlegt wird, wie dies von manchen amerikanischen Unternehmen bekannt ist. Mit der verstärkten… …gemeinsamen Wirklichkeitskonstruktionen ausgebildet haben. Hierher gehören die vielfältigen Kooperationsformen sowohl mit anderen Unternehmen als auch mit… …besonderen Zugang zum Unternehmen haben. Der Unterschied zur äußeren Umwelt besteht darin, dass diese aus Systemen mit einer klar erkennbaren Identität…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zur Bedeutung und Entstehung von Sprache

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …Wechselwirkung miteinander verbunden. Was in Unternehmen, oder ganz allgemein in Wirtschaftsorganisationen, geschieht, ist nichts anderes, als Wirklich- keiten so… …heutzutage selbst prosperierende Unternehmen an den Rand des Abgrunds geraten können. Nun wird kaum jemand so kühn sein und behaupten, allein die „Sprach-… …mündet dies in einen Appell: Unternehmen und Manager  vergesst mir die Sprache nicht! Ladet doch auch Linguisten hin und wieder zu euch ein, selbst wenn…
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