COMPLIANCEdigital
  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe
Hilfe zur Suche
Ihr Warenkorb ist leer
Login | Registrieren
Sie sind Gast
  • Home
    • Nachrichten
    • Top Themen
    • Rechtsprechung
    • Neu auf
  • Inhalt
    • eJournals
    • eBooks
    • Rechtsprechung
    • Arbeitshilfen
  • Service
    • Infodienst
    • Kontakt
    • Stellenmarkt
    • Veranstaltungen
    • Literaturhinweise
    • Links
  • Bestellen
  • Über
    • Kurzporträt
    • Mediadaten
    • Benutzerhinweise
  • Nachrichten
  • Top Themen
  • Rechtsprechung
  • Neu auf

Neu auf COMPLIANCEdigital

  • PinG Privacy in Germany (PinG) – Heft 01 (2026)
  • WiJ – Journal der Wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e.V. – Heft 03 (2025)
  • Fehlverhaltensbekämpfung im Gesundheitswesen
  • Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) – Heft 06 (2025)
  • Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) – Heft 06 (2025)
  • Zeitschrift Interne Revision (ZIR) – Heft 06 (2025)
  • Zeitschrift für Compliance (ZfC) – Heft 03 (2025)
  • Corporate Governance, Compliance und ökonomische Analyse
  • Handbuch Compliance-Management
  • Korruptionsprävention im Auslandsvertrieb

Compliance-Partner intern

  • Absolventen stellen sich vor
  • Auch in Zukunft gemeinsam: Mitarbeiterqualifizierung für die Deutsche Bank AG
  • Absolventen stellen sich vor

mehr …

Literatur-News

  • Das 1x1 der Internen Revision
  • Der Einsatz von Legal-Tech in Compliance-Management-Systemen
  • KI-VO

mehr …

Veranstaltungskalender

  • 20.01.
    DORA – Prüfung des Informationsregisters durch die Interne Revision
  • 21.01.
    Auslagerung im Fokus von MaRisk & DORA
  • 25.01.
    Transparenzregister & EU-Geldwäsche-Verordnung

mehr …

Am häufigsten gesucht

Management deutsches Corporate Deutschland Analyse Ifrs Risikomanagements Revision Banken Kreditinstituten Rahmen Controlling PS 980 Grundlagen Risikomanagement
Instagram LinkedIn X Xing YouTube

COMPLIANCEdigital

ist ein Angebot des

Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Familienunternehmen weiter auf Wachstumskurs

Deutschlands Familienunternehmen sind bislang gut durch die Eurokrise gekommen und sehen sich langfristig auf einem stetigen Wachstumskurs (vgl. dazu auch die Nachricht auf COMPLIANCEdigital vom 02. November 2011). In den vergangenen zwölf Monaten haben fast vier von fünf deutschen Familienunternehmen ihren Umsatz gesteigert, nur jedes zehnte musste einen Erlösrückgang hinnehmen.

Damit haben sich die Betriebe hierzulande deutlich besser geschlagen als die Familienunternehmen weltweit, von denen nur 65 Prozent über Zuwächse berichten, jedoch fast 20 Prozent über Umsatzeinbußen, wie aus der Studie „Die Zukunft von Familienunternehmen - der Kern der Wirtschaft“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht. Die Studie basiert auf dem „Global Family Business Survey 2012“, den PwC zum vierten Mal nach 2006, 2008 und 2010 erhoben hat. An der weltweiten Umfrage im Sommer 2012 beteiligten sich rund 2.000 Familienunternehmen, darunter 100 aus Deutschland.

Mit Aussicht auf die kommenden zwölf Monate zeigen sich die Befragten im In- und Ausland annähernd gleich zuversichtlich, wobei die deutschen Betriebe eher ein stetiges Wachstum (82 Prozent) als einen sprunghaften Umsatzanstieg (3 Prozent) prognostizieren.

„Für das gute Abschneiden deutscher Familienunternehmen gibt es mehrere Gründe. Wesentlich ist die langfristige, meist generationenübergreifende Ausrichtung, die das Selbstverständnis der Unternehmen in Deutschland weitaus stärker prägt als im weltweiten Durchschnitt. Hinzu kommen ihre Flexibilität, Innovationskraft und die stärkere regionale Diversifizierung, die deutsche Familienunternehmen unabhängiger von der Konjunkturentwicklung in einzelnen Regionen macht“, kommentiert Dr. Peter Bartels, PwC-Vorstand und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand.

So erzielen aktuell schon 82 Prozent der deutschen Familienunternehmen einen Teil ihrer Umsätze im Ausland. Weltweit sind es nur 67 Prozent. In fünf Jahren planen lediglich 14 Prozent, ausschließlich in Deutschland aktiv zu sein (weltweit 26 Prozent).

Fachkräftemangel macht zunehmend Sorgen

Die wichtigste Herausforderung, der sich Familienunternehmen nach eigener Einschätzung gegenüber sehen, ist der Fachkräftemangel. Diesen Aspekt nennen mittlerweile 47 Prozent der Befragten gegenüber 38 Prozent in der Vorgängerstudie von 2010. Neu auf der Agenda steht die Unsicherheit über die Zukunft der Eurozone, die 31 Prozent der deutschen Familienunternehmen beschäftigt.

Externe Manager sind selten Anteilseigner

Ein für die Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen wesentlicher Aspekt ist die Einbindung familienfremder Führungskräfte: Sechs von zehn Familienunternehmen in Deutschland vertrauen auf die Expertise externer Manager in der Geschäftsführung, und in gut jedem fünften Unternehmen überlässt die Familie das operative Geschäft sogar vollständig externen Führungskräften.

Auf der Eigentümerseite bleiben die Familien jedoch lieber unter sich. Nur bei jedem zehnten deutschen Familienunternehmen halten externe Manager Gesellschaftsanteile, während weltweit 27 Prozent der Befragten Anteile an familienfremde Führungskräfte überschrieben haben. Zumindest mittelfristig dürfte sich an der Trennung zwischen operativer Führung und Eigentum hierzulande auch wenig ändern: Lediglich rund jedes neunte Familienunternehmen erwägt, familienfremde Manager in den kommenden Jahren zu beteiligen.

Auf Konflikte vorbereitet

Vergleichsweise gut aufgestellt sind die deutschen Familienunternehmen demgegenüber bei der Konfliktprävention. Fast 70 Prozent der Befragten haben Gesellschaftervereinbarungen getroffen, während dies nur für 49 Prozent der Unternehmen weltweit gilt. Auf einen externen Mediator können sich im Ernstfall immerhin 37 Prozent der deutschen Familienunternehmen stützen (weltweit: 24 Prozent).

Enttäuscht von der Politik

Zu wenig Unterstützung erfahren die deutschen Familienunternehmen nach eigener Einschätzung von der Politik bzw. dem Staat: Nur jeder vierte Befragte sieht die Bedeutung der Familienbetriebe insgesamt ausreichend gewürdigt, und nicht einmal jeder zehnte Befragte glaubt, dass die Politik ihr Bestes für Familienunternehmen tut. Die Notwendigkeit, kontinuierlich innovativ zu sein, sehen 62 Prozent der Familienunternehmen als eine zentrale Herausforderung in den nächsten fünf Jahren. Hier erwarten die Unternehmen eine stärkere Unterstützung. Doch auch beim Bürokratieabbau und der Erbschaft- und Vermögenssteuerdiskussion ist der Staat in der Pflicht.

Weitere Informationen und Download der Studie: PwC

  • Kontakt
  • |
  • Impressum
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Cookie-Einstellung
  • |
  • AGB
  • |
  • Hilfe

Die Nutzung für das Text und Data Mining ist ausschließlich dem Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG vorbehalten. Der Verlag untersagt eine Vervielfältigung gemäß §44b UrhG ausdrücklich.
The use for text and data mining is reserved exclusively for Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG. The publisher expressly prohibits reproduction in accordance with Section 44b of the Copy Right Act.

© 2026 Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Genthiner Straße 30 G, 10785 Berlin
Telefon: +49 30 25 00 85-0, Telefax: +49 30 25 00 85-305 E- Mail: ESV@ESVmedien.de
Erich Schmidt Verlag        Zeitschrift für Corporate Governance        Consultingbay        Zeitschrift Interne Revision        Risk, Fraud & Compliance

Wir verwenden Cookies.

Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu. Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Anpassen Cookies ablehnen Alle akzeptieren

Cookie-Einstellungen individuell konfigurieren

Bitte wählen Sie aus folgenden Optionen:




zurück