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613 Treffer, Seite 7 von 62, sortieren nach: Relevanz Datum
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Metaphern als Mittel der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …ist von uns gegangen“ oder „Freistellung“ (statt Kündigung) „Nullwachstum“, „Entsorgung“. Für die Kommunikation in und zwischen Unternehmen sind… …sind die stehenden Metaphern. Sie sind da- für verantwortlich, dass Kommunikation in und zwischen Unternehmen so oft ste- reotyp und abgedroschen wirkt… …gestaltet werden können. Je nach Wahl werden unterschiedliche Aspekte in den Fokus gerückt. MORGAN (1986) nennt als Beispiele das Unternehmen als… …damit verbun- den sind die für die Kommunikation in und zwischen Unternehmen so wichtigen „mentalen Modelle“, sodass im Folgenden dem Zusammenhang… …solchen Situation zu befreien. Ein mittelständischer Unternehmer, der sein Unternehmen stärker auf Metaphern als Mittel der Stakeholder-Kommunikation… …den meisten Unternehmen ebenso wenig hinterfragt wie jene des „oben – unten“. In diesem Fall spaltete sie jedoch das Unternehmen in zwei Teile, die… …Teufelskreis, dem das Unternehmen erst entkam, als es durch Job-Rotation und die Einrichtung gemischter „Kunden- teams“ auch Abschied von der anscheinend so… …großen Unternehmen gelingt, Lernprozesse in Gang zu bringen, um aus solchen Erstarrungen auszubrechen. So nutzten etwa SHELL (seit den 1970er Jahren)… …der Kommunikation in und zwischen Unternehmen werden Metaphern aus viel- fältigen Gründen eingesetzt. Sie sollen die Kommunikation erleichtern, indem… …ger“, „Sie ist Musterschülerin“, „Sie geht voll und ganz in ihrer Aufgabe auf“, „Sich ein anderes Unternehmen einverleiben“. Im Konsumgütermarketing…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Ambiguierung und Desambiguierung: Kann vage Kommunikation nützlich sein?

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …lieber vage. Beide, das Zurückhal- ten und das Dosieren von Mitteilungen gehören zu den typischen Machtmitteln der „Gatekeeper“ in Unternehmen… …Erwartungen an die Person, welche die Rolle ausfüllen soll. Durch die hohe Arbeitsteiligkeit moderner Unternehmen sind die Erwartungen an das…
  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Die „Arenen“ der Stakeholder-Kommunikation

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …wird in der internen, der Markt-, der Finanz- und der öffentlichen Arena (siehe Abb. 8.1) dann kommuniziert, wenn sich das Unternehmen unmittelbar an… …Ansprüche an das Unternehmen besitzen (man denke z.B. an „die Medien“ mit ihrem gesell- schaftlichen Auftrag), muss das Unternehmen auch sie adressieren… …Unternehmensmitgliedern eingeleitet, aufgenommen oder weitergeführt werden kann, ist in der internen Arena „das Unternehmen“ viel enger definiert. Darunter können… …verhalten der Vorgesetzten ein gegenseitiges Verstehen unmöglich machen. Erstaunlich ist, dass es so wenige Unternehmen gibt, die das „Vertrauen“ (siehe… …Unternehmen im Allgemeinen ebenso groß wie ihre Wachsamkeit gegenüber widersprüchlichen Mitteilungen. Wenn dann etwa die Lokalzeitung über eine… …, sondern vielmehr anonyme Märkte und später Markt- segmente. Heute zwingt der schärfere Wettbewerb die Unternehmen ihr Angebot zu individualisieren und  so… …Management der Produktmarken und den Marketing-Mix verantwortlich Die „Arenen“ der Stakeholder-Kommunikation 135 ist, oder „das Unternehmen“, das… …„integrierten Unternehmenskommunikation“ verwei- sen zu Recht auf die negativen Folgen einer widersprüchlichen Kommunikation, z.B. wenn das Unternehmen Signale… …Kundendienst in den Vordergrund rückt während das Unternehmen schon versucht, dem Kunden die Vorzüge des „Do-it-yourself“ nahe zu bringen. Ein ähnliches… …Netzwerken einen ganz besonderen Wert für das Unternehmen schaffen. Ein Multiplikator beeinflusst durch seine Glaub- würdigkeit, die etwa auf seiner Kompetenz…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …145 9. Mündliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe „Die Führungskräfte der 500 größten deutschen Unternehmen halten im Jahr… …Verkäuferschulung blieb hingegen klassisch sen- derorientiert, was im Unternehmen zu beträchtlicher Verwirrung führte. Was sich in den Köpfen der Menschen abspielt… …, wenn sie an Kommunikation denken, prägt auch die Kommunikation in und zwischen Unternehmen. Deshalb möchten wir zu Beginn der Untersuchung mündlicher… …, dass die Betei- ligten unterschiedliche Konzeptualisierungen darüber haben, wie Kommunikation im Unternehmen funktioniert. Diese individuellen… …von den Menschen in Unternehmen verinnerlicht wurden, mögen ei- nige Interviewausschnitte verdeutlichen. In Interviews zum Thema, was denn für sie… …können. Darüber wird in dieser Konzeptualisierung übersehen, dass gerade in Unternehmen sehr ungleiche Bedingungen für die Aus- handlung einer Situation… …Konzeptualisierungen beruhenden Bewertungen unterworfen würden. Dies könnte auch mögliche Konse- quenzen für die Schulung von kommunikativen Fertigkeiten in Unternehmen… …metakommunika- tiver Reflexion geschaffen. Notwendige, wenn auch widersprüchliche Anforde- rungen an Unternehmen, etwa Flexibilität und Stabilität, könnten so… …kleinen Computernetzwerk- unternehmen mit Sitz in Wien (daher auch die teilweise dialektale Sprachfärbung). Die handelnden Personen sind: Gustav… …von Unternehmen. Der ziemlich chaotische Verlauf dieses Gesprächs scheint ineffizient und wenig effektiv. Umgekehrt dient das vordergründige „Chaos“…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Schriftliche Stakeholder-Kommunikation unter der Lupe

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …Kunden  egal ob kaufende oder potenzielle  einen Anspruch, z.B. auf Qualität und Zuverlässigkeit, gegenüber dem Unternehmen geltend machen können, dann… …„Alltagstheorien“ darüber zurechtgelegt haben, was „gute“ und „misslungene“ Werbung ausmacht. In Unternehmen gibt es dann unzählige „Werbeexperten“, die auf die… …widerspiegeln. 10.1 Wenn „Normen“ kommuniziert werden sollen Unternehmen haben immer mehr als nur ein Interesse zu bedienen. Sie können da- bei schwerlich… …später wird das Unternehmen jedoch von den Interessen wieder eingeholt. Interessen könnte man am zweckmäßigsten als „Ziele mittlerer Reich- weite“… …. Unternehmensphilosophie Die OTTIMO AG ist ein Familienunternehmen, und möchte es auch bleiben. OTTIMO ist ein dezentralisiertes Unternehmen. Und wir setzen unser ganzes… …Loyalität. Unter Integrität versteht man Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und absolute Offen- heit in der Kommunikation, die das Unternehmen betreffen. Gute… …Bestes im Unternehmen gibt. Aufgebaut auf die Integrität und Loyalität unserer Mitarbeiter, möchte OT- TIMO weiter wachsen. Einerseits um den Erfolg… …, ersetzt. Dadurch wird sprachlich eine Gemeinsamkeit zwischen MitarbeiterInnen und Unternehmen hergestellt, die im ersten Absatz noch als Opposition „Bank… …, dass sie im Unternehmen nach klaren und einheitlichen Grundsätzen geführt werden. 1. Führung ist in ihrem Wesen immer eine Beziehung zwischen Menschen… …hier ein Unternehmen, das sich nicht an moralischen Verpflichtungen von Einzelpersonen, sondern an gesellschaftlich allgemein anerkannten Werten…
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  • eBook-Kapitel aus dem Buch Handbuch Stakeholder-Kommunikation

    Zum Schluss: Sprache als „Ressource“

    Heinz K. Stahl, Florian Menz
    …etwas vertieft zu werden. Unternehmen werden vom so genannten „Resource- based View“  anknüpfend an EDITH PENROSE (1959)  als einzigartige Bündel von… …ein Unternehmen so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal. Es ist beeindruckend, wie viel Energie Unternehmen heutzutage im Marketing aufwenden… …wahrgenommen zu werden. Die Sprache wurde als Ressource bislang noch kaum entdeckt. Anders ist nicht zu erklären, warum so viele Unternehmen den be- quemen Weg… …, von „Absicht“ zu „Strategie„ und so fort) eine breitere Akzeptanz erhoffen. Dieses „breiter“ macht viele Unternehmen nicht nur langweiliger, sondern… …man schweigen“. Das schweigende Unternehmen wäre natürlich dem Untergang geweiht in einer Zeit, in der sich jeder immer wieder und immer öfter Gehör… …abzustreifen, um sowohl als Unternehmen wie auch im Unternehmen nicht nur gehört, sondern auch verstanden zu werden.…
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  • T. I. – Austrian Chapter fordert Maßnahmenpaket für Compliance-Management

    …wichtigem Teil der Korruptionsbekämpfung besondere Priorität eingeräumt werden solle. Ein Unternehmen oder eine Institution könne seiner gesellschaftlichen…
  • Cyber Security: Neue Studie zu informationellen Risiken

    …zeigte sich u.a., dass die Bedeutung des Austausches von Information 92% der befragten Unternehmen als sehr hoch bewerten. Jedoch sind derzeit lediglich…
  • 13. Aufsichtsrats-Panel-Befragung „Familienunternehmen versus Managerunternehmen“ veröffentlicht

    …stünden in managergeleiteten Unternehmen überwiegend Kontrolle und Überwachung im Vordergrund. Zugleich betonen die Panelteilnehmer die engere oder… …kooperative Beziehung zwischen Aufsichtsrat und Managern in familiengeleiteten Unternehmen. Organisatorische und/oder inhaltliche Unterschiede in der Arbeit im… …die Qualifikation und Haftung der Aufsichtsräte von Familiengesellschaften gegenüber managergeleiteten Unternehmen für verzichtbar. Ein abweichendes…
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  • Vorbereitung auf Solvency II: EIOPA-Leitlinien und Erläuterungen auf Deutsch veröffentlicht

    …wird in naher Zukunft ihre Erwartungshaltung hinsichtlich der Anwendung der Leitlinien durch die Unternehmen, die dem Anwendungsbereich der… …Solvency-II-Richtlinie unterfallen, näher spezifizieren. Umsetzung durch die Unternehmen Die BaFin empfiehlt ausdrücklich allen künftig von Solvency II erfassten… …Unternehmen, mit der Umsetzung der Leitlinien so früh wie möglich zu beginnen, um sich so auf Solvency II vorzubereiten. Mit dem Start von Solvency II wird es…
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